Ich habe im Februar 2014 bei Bärbel mit dem Stopping Movement begonnen und trainiere seitdem wenn möglich regelmäßig ein bis zwei Mal pro Woche in festen Kursen und beim Stop and Roll. Zu Beginn interessierte mich daran vor allem, mich mit Musik und Schwung zu bewegen, es macht Spass und tut dem Körper gut, eine willkommene Abwechslung zu den vielen Stunden am Rechner. Je länger ich diese Bewegungstechnik lerne, um so vielschichtiger wird das Training. Mit jedem Mal spüre ich mehr, kann bewusst viel mehr verschiedene Körperbereiche bewegen, nehme die Qualität der Bewegungen viel genauer war. Manchmal bin ich erstaunt, wie viele kleine unterschiedliche Muskeln und Bewegungen ich allein in meinem Nacken spüren kann. Bei manchen Körperteilen ist es fast so, als ob ich sie erst durch das Training wirklich entdeckt habe, meine Füße zum Beispiel oder auf wie viele verschiedene Weisen ich atmen kann. Und ich entdecke und lerne immer noch neues. Toll ist auch, dass das Training auf viele verschiedene Körperkapazitäten angepasst werden kann, ich habe auch mit einer schlimmen Knieverletzung immer etwas für mich darin gefunden.

Inwieweit Stopping Movement mein Leben verändert hat, kann ich nicht sagen, aber ich weiß, dass ich es in vielen Momenten anwende: wenn ich Rückenschmerzen habe, gestresst bin, wach werden will, mich selbst grad nicht leiden kann, runterkommen will… Und wenn ich zu lange kein Training mache, dann fehlt mir/meinem Körper etwas.

Das ist ein tolles Tool in meinem Alltag, aber am nettesten ist es natürlich immer in der Gruppe, einem großen Saal mit toller Musik!

Sascha

Berlin

Spaß an der Bewegung, das vermittelt Bärbel pur. Die Gruppe ist eine coole Mischung aus Anfängern und Fortgeschrittenen, wo ich nicht „gut dastehen“ muss. Es ist mitunter ein ziemlicher Workout, was mir gut gefällt. Mit den Moves kann ich meine Grenzen Stück für Stück erweitern und bekomme langsam ein Gespür für die Eigendynamik meines Körpers, was ich sehr spannend finde.

Nach ein paar Abenden habe ich mehr Leichtigkeit in meinen Bewegungen bemerkt und inzwischen auch einige Übungen in meinen Alltag eingebaut. Ich kann’s jedem empfehlen, der Lust hat, seinen Körper noch intensiver zu erfahren, sich einmal in der Woche richtig ausagieren möchte und sich insgesamt mehr Freude und Präsenz im Leben wünscht.

Andreas Fiedler

Berlin

Ich gehe regelmäßig mittwochs zu Stop-and-Roll ins Caminada, weil ich diese Bewegungsform in Kombination mit Musik sehr mag. Ich spüre in den Bewegungen meine über die Woche angesammelten körperlichen Anspannungen und versuche diese im Verlauf des Trainings aufzulösen. Ich nenne das meine Gesundheitsvorsorge!

Diese 1,5h Training ist Zeit für mich ganz allein, um meinen Körper zu spüren und innere Stille wahrzunehmen. Zeit, die ich mir in einem durchstrukturierten Alltag nicht nehme und dafür im Training umso mehr genieße.

Die Atmosphäre während des Trainings mag ich sehr. Das Stop & Roll hat einen ganz einzigartigen Stil aus Struktur, Improvisation und intensiver körperlicher Herausforderung. Diese wilde und spielerische Kombination empfinde ich intensiver als vorstrukturiertes Training. Warum das so ist kann ich nicht begründen. Wahrscheinlich haben Spiel, Spaß und Leichtigkeit ja eine ganz eigene Kraft?! Mein Körper arbeitet oft nach dem Training noch mächtig nach, besonders in der folgenden Nacht und am nächsten Tag. Das genieße ich.

Jana Kobus

Berlin

Jeden Mittwochabend zieht es mich zum Bewegungstraining „STOP & ROLL“ nach Kreuzberg mit Bärbel Singer. Ich habe sogar meinen Yoga-Kurs dafür aufgegeben.
Mein Körper freut sich darauf, weil er sich dort nach guter Musik frei bewegen und Spaß haben kann. Am Ende bin ich immer total relaxt und voller Freude in mir. Es ist einfach nur schön.
Vielen Dank Bärbel und Jutta

Sieglinde

Berlin

„ALLER ANFANG IST SCHWER “ aber nicht bei Stop & Roll, aber ich will ehrlich sein. Die ersten Termine waren etwas ungewöhnlich, aber ich war gleich dabei und mittendrin. Durch die Wahrnehmung der Atmung, die Bewegung meines Körpers, den eigenen Gedanken und der Gruppe, insgesamt durch das Erlernen der ACHTSAMKEIT, fühle ich mich „GANZ“ einfach besser.

Ich fahre seit einigen Monaten ca. 12 km meistens mit dem Fahrrad durch Berlin, um daran teilzunehmen.

Na klar, waren die BEWEGUNGEN und die STOPS erstmal vom Ablauf unbekannt, das Gefühl im Körper, sowie im Geist wurden dadurch für mich noch bewusster. Danach hat sich für mich vieles im Prozess verändert und ich fühle mich besser in meinem Körper. Ein Beispiel: Ich hatte wochenlang Schulterschmerzen von der Maustaste, nach einem intensiven Training sind diese so gut wie weg. Das ist aber wirklich nicht alles, auch meine Wut und die Machtkämpfe mit meiner pubertierenden Tochter haben enorm nachgelassen.

Außerdem bringt es jede Menge Spaß alleine, in der Gruppe und vor allen Dingen unter der angenehmen Leitung von BÄRBEL SINGER.

Sie leitet das Setting so einfach und unkompliziert, so EASY als ob du in eine rote Erdbeere aus dem Garten beißt. Es ist so angenehm und entspannend. Ich fühle mich jedes Mal getragen und fast wie Neugeboren.

GEFÜHL darf sein und wird durch Bewegung und Stopps anders bearbeitet als in herkömmlichen Psychotherapien.

Katharina

Berlin